4K · Original-Bildrate · HDR

Videos ohne Qualitätsverlust in Teile schneiden

Die meisten Mobil-Editoren rekomprimieren beim Export stillschweigend alles: Banding kriecht in Himmel, feine Details werden weich, HDR wird zu ausgewaschenem SDR plattgedrückt. Und dann komprimiert die Plattform noch einmal.

Split Video Into Parts behält beim Schneiden Auflösung und Bildrate des Originals, und mit dem Schalter HDR-Video bleibt iPhone-HDR echtes HDR. Oft werden die Teile gar nicht erst rekomprimiert.

  4,6 im App Store 100 % auf dem Gerät — nichts wird hochgeladen
Kurz gesagt: Die Teile behalten die Originalauflösung (bis 4K) und die Bildrate. H.264-Videos werden ohne Rekomprimierung geschnitten. Für HDR-Videos vom iPhone in den Exporteinstellungen HDR-Video (Pro) einschalten: Die Teile bleiben HDR und werden ebenfalls ohne Rekomprimierung kopiert. Andere Videos werden in der höchsten Qualitätsstufe exportiert.

Was „ohne Qualitätsverlust“ hier bedeutet

Die Details, nicht das Marketing.

Auflösung & BildrateWie im Original, bis 4K
iPhone-HDR (HEVC)Bleibt HDR mit HDR-Video (Pro) — ohne Rekomprimierung kopiert
H.264-VideosOhne Rekomprimierung kopiert
VerarbeitungAuf dem Gerät — kein Cloud-Transcoding

Ohne HDR-Video werden HDR-Videos im Standard-Dynamikumfang in der höchsten Qualitätsstufe exportiert.

So teilst du ohne Qualitätsverlust

  1. Original importieren

    Arbeite mit der Quelldatei aus Fotos oder iCloud Drive — nicht mit einer Version, die schon durch einen anderen Editor lief.

  2. Beliebig teilen

    Nach Zeit, nach Anzahl der Teile oder manuell mit Regler und exakten Timecodes.

  3. HDR-Video einschalten

    Auf Exportieren tippen. Ist das Video HDR, in den Exporteinstellungen HDR-Video (Pro) einschalten und dann exportieren.

  4. Selbst nachprüfen

    Öffne einen Teil in Fotos und prüfe das Info-Panel: Auflösung und Bildrate stimmen mit dem Original überein.

Wo Qualität normalerweise stirbt — und hier nicht

Kein Cloud-Umweg

Online-Splitter laden hoch, transkodieren auf einem Server und geben eine komprimierte Datei zurück. Hier verlässt nichts das Gerät.

HDR bleibt HDR

Mit eingeschaltetem HDR-Video behalten strahlende Himmel und Neonnächte ihren Dynamikumfang, statt zu SDR plattgedrückt zu werden.

Oft gar keine Rekomprimierung

H.264-Videos und HDR-Videos mit eingeschaltetem HDR-Video werden Teil für Teil kopiert — die Pixel sind die originalen.

HDR- und 4K-Unterstützung — Video ohne Qualitätsverlust geteilt
In 4K HDR filmen, in Teile schneiden, HDR-Video eingeschaltet lassen — und jeder Teil trägt das Originalbild, nachprüfbar im Info-Panel von Fotos.

Häufige Fragen

Wie erhält die App die volle Qualität?

Wo es geht, kopiert sie die originalen Videodaten ohne Rekomprimierung in jeden Teil: bei H.264-Videos immer, bei HDR-Videos vom iPhone, wenn HDR-Video eingeschaltet ist. Sonst exportiert sie in der höchsten Qualitätsstufe und behält Auflösung und Bildrate bei.

Verschlechtern andere Apps das Video beim Teilen wirklich?

Viele ja — Rekomprimierung mit niedrigerer oder Standard-Bitrate ist üblich, und Cloud-Tools komprimieren doppelt: beim Upload und bei der Verarbeitung.

Was passiert mit HDR ohne Pro?

Die Teile werden im Standard-Dynamikumfang (SDR) in der höchsten Qualitätsstufe exportiert. Auflösung und Bildrate bleiben gleich. Der Schalter HDR-Video, der HDR erhält, gehört zu Pro.

Überlebt HDR das Posten auf Instagram oder TikTok?

Mit eingeschaltetem HDR-Video übergibt die App der Plattform einen HDR-Teil in voller Qualität. Was die Plattform danach macht, ist ihre eigene Pipeline — aber eine zweite Verlustschicht kommt nicht hinzu.

Sind die Teile pro Minute so groß wie das Original?

Wenn ein Teil ohne Rekomprimierung kopiert wird, ja — ein 10-minütiges Video mit 4 GB zerfällt in Teile von zusammen rund 4 GB. Rekomprimierte Teile können etwas kleiner oder größer ausfallen.

Weitere Wege zu teilen

Teile Videos in Sekunden auf.

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